MBSR: Stressbewältigung durch   Achtsamkeit




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für ein gesundes, langes, zufriedenes, erfülltes, erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben

Türöffner zur Resilienz

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Achtsamkeit

    • Beobachten & Wahrnehmen

    • Nicht-Urteilen

    • Gegenwartpräsenz oder die Kunst im Hier und im Jetzt zu leben.

    • Geduld

    • Kunst des Loslassens

    • Akzeptierende Bereitschaft

    • Den Geist des Anfängers bewahren

    • Vertrauen

    • Nicht-Erzwingen

  • Achtsamkeit ist eine wesentliche Richtung von Meditationspraxis, auch bekannt als vipassana oder Einsichts-Meditation.In der Übung von Achtsamkeit macht man anfangs Gebrauch von einer einsgerichteten Aufmerksamkeit, um Ruhe und beständigkeit zu kultivieren, doch anschließend geht man darüber hinaus, indem man die Objekte der Beobachtung erweitert, sowie ein Element des Erforschens einbringt. Wenn Gedanken und Gefühle entstehen, ignorirt man sie nicht, noch unterdrückt man sie, noch analysiert oder beurteilt man ihren Inhalt. Stattdessen betrachtet man sie, absichtlich und so gut man kann, ohne sie zu bewerten, wie sie von Moment als Ereignisse im Feld des Gewahrseins entstehen.
    Das Ziel von Achtsamkeit ist es, mehr gewahr zu sein, mehr mit dem Leben verbunden zu sein, was immer auch gerade in unserem Körper und Geist geschieht-mit dem, das ist, jetzt, im gegenwärtigen Augenblick.
    Letztendlich muss man sich die Achtsamkeit am besten als eine Art des Seins vorstellen und weniger als eine Technik.
    ,,Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen sie zu reiten''. Joseph Goldstein (US-amerikanischer Lehrer der Vipassana)
    Joseph Goldstein

    Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/134529-joseph-goldstein-du-kannst-die-wellen-nicht-anhalten-aber-du-kanns/
  • Achtsamkeit ist eine Form der Meditation und stammt ursprünglich aus dem Buddhismus. Achtsam sein heißt Momente bewusst zu erleben und auf seine inneren Regungen zu horchen – ohne zu bewerten. So schützt man seine Psyche und entschleunigt sein Leben.
    Es gibt formelle und informelle Praxis der Achtsamkeit.
    Formelle Praxis: Body Scan, Sitzmeditation und Achtsamkeitsyoga  oder Qi Gong Übungen.
    Beim Body Scan lässt man die Achtsamkeit langsam und systematisch durch die verschiedenen Regionen des Körpers wandern-von den Füßen bis zum Scheitel und nimmt währenddessen bewusst die körperlichen Empfindungen wahr.
    In der Sitzmeditation ist es wichtig, in einer würdervollen Haltung zu sitzen. Gewöhnlich beginnt man damit, ein einzelnes Objekt für die Achtsamkeit zu wählen-z.B. den Atem
    Während der Yoga und Qi Gong Übungen kann man Achtsamkeit praktizieren, indem man sowohl auf den Atem achtet, als auch die verschiedenen körperlichen Empfindungen des Hebens, Streckens und Balancierens während der vielfältigen Positionen wahrnimmt.
    Informelle Praxis: Das wundervolle an der informellen Achtsamkeitspraxis ist, dass sie keine zusätzliche Zeit beansprucht. Jede Tätigkeit kann zu einer Gelegenheit werden, Achtsamkeit zu praktizieren: essen, duschen, gehen, rasieren, fahren, arbeiten, trainieren, einkaufen, putzen....
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